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Teleobjektiv

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Teleobjektiv für die Nikon D3100: worauf Sie achten sollten

Inhalt 14 Abschnitte

Was die Nikon D3100 bei der Objektivwahl vorgibt

Die Nikon D3100 ist eine Spiegelreflexkamera mit Sensor im DX-Format, dem APS-C-Format von Nikon. Für die Wahl eines Teleobjektivs sind drei Eigenschaften entscheidend: das Bajonett, der Crop-Faktor und die Art, wie die Kamera den Autofokus antreibt.

Die Kamera nutzt das Nikon-F-Bajonett. Ein Objektiv muss also in einer Version für Nikon F gebaut sein. Der Crop-Faktor liegt bei etwa 1,5. Ein Objektiv zeigt an der D3100 deshalb einen engeren Bildausschnitt als an einer Vollformatkamera. Die Brennweite selbst ändert sich dabei nicht, nur der Bildwinkel.

Der dritte Punkt wird oft übersehen: Die D3100 hat keinen Fokusmotor im Gehäuse. Automatisch scharfstellen kann sie nur mit Objektiven, die einen eigenen Motor eingebaut haben. Ältere Objektive ohne Motor lassen sich zwar ansetzen, müssen dann aber von Hand fokussiert werden. Bei Teleobjektiven für bewegte Motive ist das eine deutliche Einschränkung.

Kompatible Bajonette für die Nikon D3100

Für die D3100 kommt in der Praxis nur ein Bajonett in Frage: Nikon F. Objektive mit anderem Anschluss, etwa Sony E, Canon EF oder Canon RF, sind keine sinnvolle Option.

  • Nikon F: Das Standardbajonett der Nikon-Spiegelreflexkameras. Nikon selbst und mehrere Fremdhersteller bieten Teleobjektive dafür an. Objektive für das DX-Format sind auf den kleineren Sensor zugeschnitten. Objektive für das Vollformat (FX) passen ebenfalls an das F-Bajonett und nutzen an der D3100 nur den mittleren Teil ihres Bildkreises.
  • Sony E und andere spiegellose Systeme: Diese Bajonette haben ein deutlich kürzeres Auflagemaß als Nikon F, also einen kleineren Abstand zwischen Bajonett und Sensor. Ein Objektiv für ein spiegelloses System säße an einer Spiegelreflexkamera zu weit vom Sensor entfernt und könnte nicht korrekt scharfstellen. Ein Adapter kann diesen Abstand nur verlängern, nie verkürzen.
  • Canon EF: Auch hier gibt es keine einfache Lösung. Adapter mit Korrekturlinse verändern die Abbildung, und die elektronische Steuerung von Blende und Autofokus fehlt in der Regel.

Verlassen Sie sich bei der Kompatibilität auf die Angaben der Hersteller: Nikon führt für seine Kameras Kompatibilitätslisten, Fremdhersteller nennen das Bajonett und die unterstützten Funktionen ihrer jeweiligen Version. Eine Übersicht zum Bajonett finden Sie unter Teleobjektive für Nikon F.

Marken: Nikon und Fremdhersteller

Für das F-Bajonett gibt es Teleobjektive vom Kamerahersteller und von Fremdherstellern wie Tamron und Sigma.

  • Nikon: Die Nikkor-Objektive sind für das eigene Bajonett konstruiert. Objektive mit eingebautem Fokusmotor tragen bei Nikon die Bezeichnung AF-S. Ältere Objektive mit der Bezeichnung AF oder AF-D werden von einem Motor in der Kamera angetrieben, den die D3100 nicht besitzt.
  • Tamron und Sigma: Beide bauen viele ihrer Teleobjektive in Ausführungen für Nikon F. Sie kennzeichnen eingebaute Motoren und Stabilisatoren mit eigenen Kürzeln, bei Sigma etwa HSM und OS, bei Tamron etwa USD und VC. Entscheidend ist die Herstellerangabe zur Nikon-Version des jeweiligen Modells.
  • Canon: Canon baut Objektive nur für die eigenen Bajonette. Für die D3100 kommen sie nicht in Betracht.

Objektive von Fremdherstellern liegen häufig in einer niedrigeren Preisklasse als vergleichbare Objektive des Kameraherstellers. Ob das im Einzelfall Kompromisse bei Autofokus oder Abbildung bedeutet, klären unabhängige Testberichte besser als Werbetexte.

Vor- und Nachteile bei der Wahl eines Teleobjektivs für die Nikon D3100

AspektVorteileNachteile
BrennweiteLange Brennweiten holen entfernte Motive heran, an DX verstärkt durch den engeren BildwinkelLange Objektive sind größer, schwerer und verlangen kürzere Verschlusszeiten
LichtstärkeEine große Blendenöffnung erlaubt kürzere Zeiten und stärkere FreistellungLichtstarke Teleobjektive sind groß, schwer und gehören meist zur Oberklasse
BildstabilisierungMindert Verwacklung aus der Hand bei langen BrennweitenHilft nicht gegen Bewegungsunschärfe des Motivs und macht das Objektiv aufwendiger
Fokusmotor im ObjektivVoraussetzung für Autofokus an der D3100Ältere Objektive ohne Motor sind nur manuell nutzbar
Bajonett Nikon FGroße Auswahl von Nikon und FremdherstellernObjektive anderer Systeme passen nicht
PreisklasseEinsteigerobjektive sind leicht und erschwinglichRobustere Mechanik und schnellerer Fokus finden sich meist erst in höheren Klassen

Brennweite und Bildwinkel an der D3100

Die kleinbildäquivalente Brennweite berechnen Sie mit Brennweite × Crop-Faktor. An der D3100 entsprechen 200 mm also etwa 300 mm Kleinbild, 300 mm etwa 450 mm. Gemeint ist der Bildwinkel: Das Objektiv zeigt denselben Ausschnitt wie ein Objektiv mit der äquivalenten Brennweite an einer Vollformatkamera. Lichtstärke und optische Eigenschaften des Objektivs bleiben gleich.

Der Bildwinkel folgt aus 2·arctan(Sensordiagonale / (2·Brennweite)). Mit einer DX-Diagonale von rund 28 mm ergibt sich bei 300 mm ein diagonaler Bildwinkel von etwa 5,3 Grad. Die folgende Tabelle ordnet typische Objektivgattungen ein:

GattungBildwinkel an der D3100 entspricht etwaTypischer Einsatz
Telezoom 55-200 mm83-300 mm KleinbildReise, Porträt, Veranstaltungen
Telezoom 55-300 mm83-450 mm KleinbildAllround, Tiere im Zoo, Sport
Telezoom 70-300 mm105-450 mm KleinbildTiere, Sport, Landschaftsausschnitte
Zoom 70-200 mm mit durchgehend großer Blende105-300 mm KleinbildPorträt, Hallensport, wenig Licht
Telezoom 100-400 mm150-600 mm KleinbildWildlife, Vögel, Flugzeuge
Supertele-Zoom 150-600 mm225-900 mm KleinbildVögel, scheue Tiere auf große Distanz

Teleobjektive nach Preisklasse

Statt fester Beträge hilft eine Einteilung in Klassen. Preise ändern sich, die typischen Eigenschaften einer Klasse bleiben ähnlich.

Einsteigerklasse

Hier finden Sie vor allem kompakte Telezooms für das DX-Format mit Bereichen wie 55-200 oder 55-300 mm sowie einfache 70-300-mm-Zooms. Sie sind leicht, haben eine variable Lichtstärke von etwa f/4 bis f/5,6 und decken die meisten Tele-Einsätze im Alltag ab. Grenzen zeigen sich bei wenig Licht und bei schnellen Motiven. Prüfen Sie in dieser Klasse besonders, ob das Objektiv einen eigenen Fokusmotor hat und ob ein Stabilisator eingebaut ist. Beides ist nicht bei jedem Objektiv selbstverständlich.

Mittelklasse

In der Mittelklasse liegen höherwertige 70-300-mm-Zooms, Telezooms mit größerem Bereich wie 100-400 mm und teils ältere Generationen lichtstarker 70-200-mm-Objektive. Typische Unterschiede zur Einsteigerklasse sind Glassorten mit geringer Dispersion (ED), ein schnellerer Fokusantrieb, eine robustere Mechanik und manchmal eine Abdichtung gegen Spritzwasser. Ob ein bestimmtes Modell diese Merkmale hat, steht in den Herstellerangaben.

Oberklasse

Zur Oberklasse gehören Supertele-Zooms wie 150-600 oder 200-500 mm und lichtstarke 70-200-mm-Zooms mit durchgehender Blende f/2,8. Diese Objektive sind groß und schwer. An einer leichten Einsteigerkamera wie der D3100 halten Sie dann eher das Objektiv als die Kamera. Eine Stativschelle und ein Einbein- oder Dreibeinstativ gehören deshalb zur Ausrüstung. Wägen Sie ab, ob sich eine Anschaffung dieser Größe an einer älteren Einsteigerkamera lohnt oder ob das Objektiv auch an einem späteren Gehäuse weiterverwendet werden soll.

Tipps zur Auswahl des richtigen Teleobjektivs

  • Brennweite: Überlegen Sie, welche Motive Sie am häufigsten fotografieren. Für Tiere und Sport brauchen Sie längere Brennweiten, für Porträts reicht der untere Telebereich. Rechnen Sie dabei immer mit dem Crop-Faktor 1,5.
  • Lichtstärke: Eine große Blendenöffnung wie f/2,8 erlaubt kürzere Verschlusszeiten bei wenig Licht und eine geringere Schärfentiefe. Die Schärfentiefe sinkt zusätzlich mit längerer Brennweite und kürzerer Aufnahmedistanz.
  • Bildstabilisierung: Ein Stabilisator im Objektiv, bei Nikon VR genannt, gleicht Verwacklungen aus der Hand aus. Bewegt sich das Motiv, braucht es trotzdem eine kurze Verschlusszeit. Ohne Stabilisator gilt als Faustregel: Verschlusszeit höchstens 1/(äquivalente Brennweite). Bei 300 mm an der D3100, also etwa 450 mm Kleinbild, sind das rund 1/500 s. Mehr dazu unter Teleobjektiv mit Bildstabilisierung.
  • Fokusmotor: Wählen Sie ein Objektiv mit eingebautem Motor, sonst bleibt an der D3100 nur der manuelle Fokus.
  • Gewicht und Größe: Leichte Objektive tragen Sie eher mit. Schwere Teleobjektive verlangen eine ruhige Haltung oder ein Stativ.
  • Bajonett und Version: Achten Sie bei Fremdherstellern darauf, die Version für Nikon F zu wählen, und prüfen Sie die Herstellerangaben zu den Funktionen an Ihrer Kamera.

Unabhängige Tests lesen und Objektive ausprobieren

Technische Daten sagen wenig darüber, wie schnell ein Autofokus ein bewegtes Motiv verfolgt oder wie gut ein Objektiv bei offener Blende abbildet. Diese Fragen beantworten unabhängige Testberichte, die mit Messungen und Beispielbildern arbeiten. Achten Sie darauf, dass dort die Version für Nikon F und möglichst eine DX-Kamera verwendet wurde.

Noch aufschlussreicher ist ein Versuch an der eigenen Kamera. Viele Fotofachgeschäfte erlauben das vor dem Kauf, und Objektive lassen sich auch leihen. So merken Sie schnell, ob Gewicht, Handhabung und Fokus zu Ihrer Art zu fotografieren passen.

Neu oder gebraucht kaufen

Für das F-Bajonett gibt es Teleobjektive neu und gebraucht. Ein Neukauf bietet Herstellergarantie und die aktuelle Version eines Modells. Beim Gebrauchtkauf sollten Sie einige Punkte prüfen:

  • Bezeichnung: Hat das Objektiv einen eigenen Fokusmotor, und ist es die Version für Nikon F?
  • Optik: Halten Sie das Objektiv gegen Licht und suchen Sie nach Kratzern, Pilzbefall, Belag oder viel Staub zwischen den Linsen.
  • Mechanik: Zoom- und Fokusring sollten gleichmäßig laufen, das Bajonett sollte fest sitzen und die Kontakte sollten sauber sein.
  • Funktion: Testen Sie Autofokus und Stabilisator an Ihrer eigenen Kamera, über den ganzen Brennweitenbereich.

Weitere Hinweise finden Sie in der Rubrik Neu oder gebraucht.

Häufige Fehler bei der Wahl eines Teleobjektivs vermeiden

  • Objektiv ohne eigenen Fokusmotor kaufen: An der D3100 bleibt ein solches Objektiv auf manuellen Fokus beschränkt. Das betrifft vor allem ältere Nikkore aus dem Gebrauchtmarkt.
  • Falsches Bajonett wählen: Viele Fremdhersteller-Objektive gibt es in mehreren Versionen. Eine Version für Canon oder Sony lässt sich an der D3100 nicht sinnvoll verwenden.
  • Brennweite ohne Crop-Faktor planen: Wer mit Kleinbildwerten rechnet, kauft leicht zu lang. Ein 300-mm-Objektiv zeigt an der D3100 bereits einen Ausschnitt wie 450 mm an Vollformat.
  • Den Stabilisator überschätzen: Er verhindert Verwacklung, aber keine Bewegungsunschärfe des Motivs. Für Sport und Tiere in Bewegung bleibt eine kurze Verschlusszeit nötig.
  • Gewicht unterschätzen: Ein großes Teleobjektiv an einer leichten Kamera ist unhandlich. Probieren Sie die Kombination möglichst vorher aus.
  • Zubehör nicht einplanen: Filter in der passenden Gewindegröße, Tasche und gegebenenfalls ein Stativ gehören zum Budget.

Zusätzliche Zubehörteile für Teleobjektive

  • Stative: Ein stabiles Stativ oder Einbeinstativ hilft bei langen Brennweiten und längeren Belichtungszeiten. Schwere Objektive sollten über eine Stativschelle befestigt werden, nicht über die Kamera.
  • Objektivfilter: Ein Schutzfilter (meist als UV-Filter angeboten) schützt die Frontlinse vor Kratzern und Staub. Ein Polfilter mindert Spiegelungen und kann den Kontrast im Himmel erhöhen. Ein ND-Filter reduziert die Lichtmenge und erlaubt bei hellem Licht längere Verschlusszeiten oder eine offenere Blende.
  • Gegenlichtblende: Sie hält seitliches Licht von der Frontlinse fern und mindert Streulicht und Kontrastverlust. Sie ist nicht zu verwechseln mit dem Objektivdeckel.
  • Objektivtaschen: Eine gepolsterte Tasche schützt das Objektiv vor Stößen und Feuchtigkeit beim Transport.
  • Reinigungsset: Blasebalg, Pinsel, Mikrofasertuch und eine geeignete Reinigungsflüssigkeit halten Linsen sauber.
  • Telekonverter: Er verlängert die Brennweite, kostet aber Licht: Ein 1,4-fach-Konverter kostet eine Blendenstufe, ein 2-fach-Konverter zwei. Aus f/5,6 wird mit 1,4-fach also f/8. Viele Kameras fokussieren bei so kleiner Öffnung nicht mehr zuverlässig. Welche Kombinationen funktionieren, steht in den Herstellerangaben. Mehr dazu unter Telekonverter.

Genannte Objektive

Objektive, die dieser Beitrag behandelt:

Zoomobjektive

  • Tamron 18-200mm f/3.5-6.3 Di II VC
  • NIKKOR 55-200mm f/4-5.6G ED
  • Nikon AF-S DX NIKKOR 55-200mm f/4-5.6G ED VR
  • Nikon AF-S DX NIKKOR 55-300mm f/4.5-5.6G ED VR
  • Tamron SP 70-200mm f/2.8 Di VC USD
  • Nikon AF-S NIKKOR 70-300mm f/4.5-5.6G ED VR
  • Sigma 70-300mm f/4-5.6 DG
  • Sigma 70-300mm f/4-5.6 DG Macro
  • Tamron 70-300mm f/4-5.6 Di LD
  • Sigma 100-400mm f/5-6.3 DG OS HSM
  • Sigma 150-600mm f/5-6.3 DG OS HSM Contemporary
  • Tamron SP 150-600mm f/5-6.3 Di VC USD G2
  • Nikon AF-S NIKKOR 200-500mm f/5.6E ED VR

Kurz gesagt

  • Die D3100 braucht Objektive für das Nikon-F-Bajonett. Objektive für Sony E oder Canon sind keine Option.
  • Autofokus gibt es nur mit Objektiven, die einen eigenen Fokusmotor haben.
  • Rechnen Sie mit dem Crop-Faktor 1,5: 300 mm entsprechen im Bildwinkel etwa 450 mm Kleinbild.
  • Ein Stabilisator hilft gegen Verwacklung, gegen Bewegungsunschärfe des Motivs hilft nur eine kurze Verschlusszeit.

Häufige Fragen zum Teleobjektiv für die Nikon D3100

Mit welcher Preisklasse sollten Sie für ein Teleobjektiv rechnen?

Das hängt vom Einsatz ab. In der Einsteigerklasse finden Sie leichte Telezooms für das DX-Format, die für die meisten Alltagsmotive reichen. Die Mittelklasse bietet meist schnelleren Fokus und robustere Mechanik. Supertele-Zooms und lichtstarke 70-200-mm-Objektive gehören zur Oberklasse und sind deutlich größer und schwerer.

Welche Brennweite eignet sich für die Nikon D3100?

Das hängt von Ihren Motiven ab. Wegen des Crop-Faktors von etwa 1,5 zeigt ein Objektiv an der D3100 einen engeren Ausschnitt als an Vollformat. Für Tiere und Sport sind 200 bis 300 mm und mehr sinnvoll, was etwa 300 bis 450 mm Kleinbild entspricht. Für Porträts reichen an der D3100 etwa 55 bis 90 mm, das entspricht im Bildwinkel rund 85 bis 135 mm Kleinbild.

Ist eine Bildstabilisierung wichtig?

Wenn Sie mit langen Brennweiten aus der Hand fotografieren, ja. Ein Stabilisator, bei Nikon VR genannt, gleicht Verwacklungen der Kamera aus und erlaubt längere Verschlusszeiten. Gegen Bewegungsunschärfe eines sich bewegenden Motivs hilft er nicht: Dafür brauchen Sie weiterhin eine kurze Verschlusszeit.

Lassen sich Objektive anderer Marken an der Nikon D3100 verwenden?

Ja, wenn sie für das Nikon-F-Bajonett gebaut sind. Fremdhersteller wie Tamron oder Sigma bieten viele Teleobjektive in einer Version für Nikon F an, maßgeblich ist die Herstellerangabe. Objektive für Canon-Bajonette oder für spiegellose Systeme wie Sony E sind dagegen keine sinnvolle Option, auch nicht mit Adapter.

Stellt jedes Nikon-F-Objektiv an der D3100 automatisch scharf?

Nein. Die D3100 hat keinen Fokusmotor im Gehäuse. Autofokus funktioniert nur mit Objektiven, die einen eigenen Motor besitzen, bei Nikon etwa mit der Bezeichnung AF-S. Ältere Objektive ohne eigenen Motor passen zwar an das Bajonett, müssen an dieser Kamera aber manuell fokussiert werden.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu

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