Teleobjektiv mit Bildstabilisierung: Auswahl und Kriterien
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Redaktion Teleobjektiv · Stand
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1. Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM Objektiv, (Passend für Canon EOS R System Kameras (z.B. EOS RP, R8)
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2. NIKKOR Z 28-400mm f/4-8 VR Zoomobjektiv
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3. Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM Zoomobjektiv, (Passend für Canon EOS EF-S System Kameras (z.B. EOS 250D)
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4. Nikon NIKKOR Z DX 50-250mm f/4.5-6.3 VR für Z30, Z50, Z50II & Z fc passendes Objektiv
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5. Nikkor Z MC 105mm 1:2,8 VR S Festbrennweiten-Objektiv
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6. Nikkor Z 180-600 mm f/5.6-6.3 VR Zoomobjektiv
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Teleobjektive mit Bildstabilisierung
Diese Liste führt Teleobjektive, deren Produkttitel laut Herstellerangabe einen eingebauten Bildstabilisator nennt. Die Hersteller verwenden dafür eigene Bezeichnungen, etwa IS bei Canon, VR bei Nikon, OSS bei Sony, VC bei Tamron, OS bei Sigma oder I.S. bei Panasonic und OM System. Objektive ohne Stabilisator im Titel, Handy-Aufsätze, Kameras, Ferngläser und Zubehör nimmt die Liste nicht auf. Die Auswahl beruht auf Herstellerangaben, nicht auf eigenen Prüfungen.
Was ein Bildstabilisator leistet
Ein optischer Stabilisator im Objektiv erfasst Bewegungen der Kamera mit Sensoren und verschiebt eine Linsengruppe, um sie auszugleichen. Das hilft gegen Verwackeln aus der Hand, besonders bei langen Brennweiten.
Gegen Bewegungsunschärfe eines schnellen Motivs hilft er nicht. Dafür brauchen Sie eine kurze Verschlusszeit. Ohne Stabilisator gilt als Faustregel eine Verschlusszeit von höchstens 1/(äquivalente Brennweite): 300 mm an APS-C entsprechen etwa 450 mm Kleinbild, also etwa 1/500 s. Mit Stabilisator sind aus der Hand längere Zeiten möglich. Wie viel länger, hängt vom Objektiv, von der Brennweite und von Ihrer Haltung ab.
Worauf Sie bei dieser Gattung achten sollten
- Bajonett: Ein Objektiv passt nur an das passende Bajonett oder über einen vom Hersteller freigegebenen Adapter. Maßgeblich ist die Herstellerangabe zu Ihrer Kamera.
- Zusammenspiel mit der Kamera: Viele Systemkameras haben einen Sensorstabilisator. Ob er mit dem Stabilisator im Objektiv zusammenarbeitet, legt der Hersteller fest.
- Modi: Manche Stabilisatoren bieten einen Modus für Mitzieher, der nur die Bewegung quer zur Schwenkrichtung ausgleicht.
- Stativ: Ob der Stabilisator auf dem Stativ ausgeschaltet werden soll, steht in der Bedienungsanleitung des Objektivs.
- Lichtstärke: Der Stabilisator ersetzt keine offenere Blende. Bei wenig Licht und bewegten Motiven bleibt die Lichtstärke entscheidend.
Kurz gesagt
- Der Stabilisator gleicht Kamerabewegungen aus, nicht die Bewegung des Motivs.
- Die Liste wählt nach der Stabilisator-Angabe im Produkttitel des Herstellers aus.
- Bajonett und Zusammenspiel mit dem Kamerastabilisator klären Sie über die Herstellerangaben.