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Teleobjektiv

Telekonverter

Telekonverter verlängern die Brennweite eines Teleobjektivs um einen festen Faktor und kosten dafür Lichtstärke: Hier finden Sie Grundlagen, Hinweise zur Kompatibilität und zum Einsatz.

Ein Telekonverter wird zwischen Kamera und Objektiv gesetzt und verlängert die Brennweite um einen festen Faktor, meist 1,4× oder 2×. Aus einem 300-mm-Objektiv werden so etwa 420 mm beziehungsweise 600 mm. Die größere Reichweite hat eine Kehrseite: Ein 1,4×-Konverter kostet eine Blendenstufe Licht, ein 2×-Konverter zwei. Aus Offenblende 4 wird also 5,6 oder 8.

In dieser Rubrik finden Sie Beiträge dazu, wie Telekonverter optisch arbeiten und wie sich die geringere Lichtstärke auf Verschlusszeit, ISO-Wert und Autofokus auswirkt. Sie lesen außerdem, warum die Bildqualität stark vom Grundobjektiv abhängt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kompatibilität: Konverter gibt es nur für bestimmte Bajonette, und oft passen sie nur an ausgewählte Objektive. Welche Kombinationen funktionieren, steht in den Angaben des Kamera- oder Objektivherstellers.

Dazu kommen Hinweise für den Einsatz in der Wildlife-, Vogel- und Sportfotografie. Dazu gehören die kürzeren Verschlusszeiten, die die längere Brennweite verlangt, und die Frage, wann ein Konverter sinnvoller ist als ein längeres Objektiv oder ein Bildausschnitt in der Nachbearbeitung.